Herzlich Willkommen!

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Sehr geehrte BesucherInnen!

Wir freuen uns, Sie auf der Internetseite der Brennerei Lehnen begrüßen zu dürfen. Hier möchten wir uns, unsere Brennerei und natürlich unsere Edelbrände vorstellen. Sollten Sie weitere Informationen benötigen oder haben Sie Interesse an unserem Angebot, kontaktieren Sie uns gerne. Oder kommen Sie auf eine Kostprobe bei uns vorbei.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern!

Ihre Familie Lehnen

 

Ausgezeichnet!

Unser Nelchesbirnenbrand konnte die Preisrichter überzeugen und wurde von der Landwirtschaftkammer Rheinland-Pfalz mit der Goldenen Kammerpreismünze ausgezeichnet.

Wir nutzen diesen Wettbewerb, um die Qualität unserer Produkte objektiv bewerten zu lassen und mit denen anderer Brennereien zu vergleichen. Kommen Sie doch gerne einmal bei uns vorbei und überzeugen Sie sich selbst!

Entgegennahme der Urkunde zur Edelbrandbraemierung

© Landwirtschaftkammer RLP

Flasche mit Edelbrand und Glas

© Julia Lehnen

Edelbrandforum 2019, Verleihung der goldenen Kammerpreismünze

© Julia Lehnen

Die Brändeprämierung gibt es seit 1998. Teilnehmen dürfen Brennereien aus Rheinland-Pfalz und solche, die Mitglied im Verband Pfälzer Klein- und Obstbrenner oder im Verband Rheinischer und Saarländischer Klein- und Obstbrenner sind.

Ab sofort begrüßen wir Sie in unserer neu gestalteten Probierstube!

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Weihnachtsmarkt auf Schloss Kewenig

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Am 10. Dezember fand der Weihnachtsmarkt auf Schloss Kewenig statt. Wie auch in den vergangenen Jahren waren wir mit einem Stand vertreten.

 

 

 

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Bronzemedaille für unseren Birnenbrand

Die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz hat unseren Birnenbrand in diesem Jahr mit einer Bronzemedaille ausgezeichnet.

Die Teilnahme an der Edelbrandprämierung bietet die Möglichkeit, die Qualität unserer Brände objektiv bewerten zu lassen und dem Wettbewerb mit den Produkten anderer Brenner zu stellen.

© Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz

© Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz

 

Mit frischem Schnitt in den Frühling!

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Bereits Ende des Winters stellen wir die Weichen für eine reiche Apfelernte im kommenden Herbst. Dazu braucht der Apfelbaum Licht und Luft in seiner Krone.

Der Baum auf dem Foto links wurde vor 2 Jahren das letzte Mal geschnitten. Man sieht deutlich, dass dort einiges „durcheinander wächst“.

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Derselbe Baum nach dem Schnitt.
Eine alte Gärtnerweisheit lautet: ‚Einen Hut muss man durch eine Obstbaumkrone hindurchwerfen können, ohne dass er sich verfängt.

Da dieser Baum außerdem von Misteln befallen ist, fiel der Schnitt etwas radikaler aus, in der Hoffnung, den Parasiten wieder los zu werden!

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Misteln wachsen auf Bäumen und Sträuchern. Sie beziehen Wasser und Nährstoffe von ihrem Wirt – in diesem Fall dem Apfelbaum – und können ihn dadurch schwächen.